Die erste Offenbarung war "Lies" und
beeinhaltete die Aussage "Gott lehrt
durch das Schreibrohr"
(96:1-4),
und die zweite Offenbarung war "Das
Schreibrohr"
(68:1).
Die einzige Funktion des Schreibrohrs ist das
Schreiben.
Ignorante moslemische Gelehrte der ersten beiden Jahrzehnte nach dem Quran
kannten die Herausforderung des Qurans, etwas wie ihn zu produzieren. Sie
hatten keine Ahnung von der mathematischen Zusammensetzung des Qurans, und
sie wußten, daß viele literarische Giganten Werke, vergleichbar
mit dem
Quran, verfaßt hätten können.
Tatsächlich behaupteten viele solcher literarischer Größen,
die Fähigkeit
zur Verfassung eines literarischen Werks in der gleicher Vorzüglichkeit
wie
der des Qurans zu besitzen. Die letzte Behauptung kam von Taha Hussein,
einem renomierten ägyptischen Schriftsteller.
Die ignoranten moslemischen Gelehrten entschlossen sich dann, Mohamed
zum
Analphabeten zu erklären ! Sie dachten sich, daß dies die
außergewöhnliche
literarische Vorzüglichkeit des Qurans als wahrhaftiges Wunder darstellen
würde. Das Wort, auf welches sie das Analphabetentum des Popheten
gründeten, war "UMMY." Ein Pech für diese "Gelehrte", daß
dieses Wort
ganz klar "Nicht-Jude" oder Einer der keinerlei von Schrift folgt (Torah,
Evangelien oder Quran) [siehe
2:78,
3:20 & 75,
62:2];
es bedeutet NICHT
"Analphabet".
Der Prophet war ein erfolgreicher Kaufmann. Die "moslemischen
Gelehrten", welche die Analphabeten-Lüge produzierten, hatten vergessen,
daß es
während der Zeit des Propheten keine Zahlen gab; die Buchstaben des
Alphabets
wurden als Zahlen gebraucht. Als Kaufmann, der jeden Tag mit Zahlen zu tun
hatte,
mußte der Prophet das Alphabet kennen von 1 bis 1000.
Der Quran sagt uns, daß Mohamed den Quran niederschrieb - Mohameds
Zeitgenossen werden zitiert: "Das, was
er niedergeschrieben hat, sind Märchen
aus vergangenen Zeiten. Sie werden ihm Tag und Nacht diktiert."
(25:5).
Man kann einem Analphabeten nichts
"diktieren". Die Feinde des Propheten, die
ihn des Analphabetentums beschuldigen, verletzen Vers
29:48,
welcher sich
speziell auf vorhergehende Schriften bezieht.
In der 27sten Nacht des Ramadans 13 V.H. (Vor der Hijerah) wurde Mohamed,
die Seele, die wirkliche Person, nicht der Körper zum höchsten
Universum
einberufen, und der Quran wurde ihm gegeben
(2:97,
17:1,
44:3,
53:1-18,
97:1-5).
Danach half der Engel Gabriel Mohamed bei der Freisetzung einiger
Verse des Qurans nach und nach von der Seele zum Gedächtnis Mohameds.
Der
Prophet schrieb die Verse, die jeweils in seinen Gedanken freigesetzt wurden,
nieder und lernte sie auswendig.
Als der Prophet starb, hinterließ er den kompletten Quran von eigener
Hand in
chronologischer Reihenfolge der Offenbarung niedergeschrieben nebst spezifischer
Anweisungen in bezug auf die Plazierung jedes Verses. Die vom Propheten
festgehaltenen göttlichen Anweisungen waren dazu bestimmt, den Quran
in das
endgültige Format, welches für das Letzte Testament Gottes an die
Welt bestimmt
war, zusammenzufügen
(75:17).
Die frühgeschichtlichen Muslime kamen nicht vor
der Zeit des Khalifen Rashed 'Uthmaan dazu, den Quran zusammenzufügen.
Ein
Ausschuß wurde ernannt, diese Aufgabe auszuführen. Die Einzelheiten
können
Sie in Anhang 24 nachlesen.
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