Two False Verses Removed from the Quran
Appendix 24 of the Authorized English Translation of the Quran by Dr. Rashad Khalifa
Das Herumbasteln an Gottes Wort
Ein übermenschliches mathematisches System durchdringt den Quran und dient dazu, jedes Element in ihm zu schützen und zu beglaubigen. 19 Jahre nach dem Tod des Propheten fügten einige Schriftgelehrte zwei falsche Verse am Ende von Sure 9 ein, die letzte Sura, die in Medina offenbart wurde. Der Beweis, welcher in diesem Anhang geliefert wird, beseitigt diese menschlichen Einfügungen unbestreitbar, restauriert den Quran zu seiner ursprünglichen Reinheit und veranschaulicht eine Hauptfunktion des mathematischen Codes des Qurans, nämlich ihn vor dem geringsten Herumpfuschen zu bewahren. Folgendermaßen weist der Code NUR die falschen Einfügungen 9:128-129 ab. |
"Wahrlich, wir haben diese Schrift offenbart und wahrlich, wir werden sie erhalten. " [ 15:9 ] |
Der Quran ist Gottes Letzte Testament. Deshalb das göttliche Versprechen, ihn vollkommen zu erhalten. Zur Zusicherung der göttlichen Urheberschaft sowie der perfekten Erhaltung des Qurans hat uns der Allmächtige Author den Quran in mathematischer Komposition zugute kommen lassen. Wie durch den physikalischen Beweis in Anhang 1 bezeugt, geht eine solch mathematische Strukturierung weit über die menschlichen Fähigkeiten hinaus. Das kleinste Vergehen gegen Gottes Letztes Testament ist dazu bestimmt, in schreiender Disharmonie herauszuragen. Eine Abweichung von nur 1 - einer Sure, eines Verses, eines Wortes, selbst eines Buchstabens - wird umgehend entlarvt. 19 Jahre nach dem Tod des Propheten Mohameds, während der Regierungszeit des Khalifen 'Uthmans, wurde ein Ausschuß von Schriftgelehrten dazu ernannt, mehrere Kopien des Qurans zur Auslieferung an die neuen Moslemischen Länder zu machen. Die Kopien sollten vom Original-Quran, welcher von Mohameds eigener Hand niedergeschrieben war (Anhang 28), erstellt werden. Dieser Ausschuß wurde von folgenden beaufsichtigt: 'Uthman Ibn 'Affaan, 'Ali Ibn Abi Taaleb, Zeid Ibn Thaabet, Ubayy Ibn Ka'ab, 'Abdullah Ibn Al-Zubair, Sa'eed Ibn Al-'Aas und 'Abdul Rahman Ibn Al-Haareth Ibn Heshaam. Der Prophet hatte den Quran natürlich in seiner chronologischen Reihenfolge der Offenbarungen niedergeschrieben (Anhang 23), zusammen mit den notwendigen Instruktionen zur Plazierung jedes Teiles an seine richtige Stelle. Die letzte Sure, die in Medina offenbart wurde, war Sure 9. Nur Sure 110, eine sehr kurze Sure, wurde nach Sure 9 in Mina offenbart. Der Ausschuß von Schriftgelehrten kam endlich zu Sure 9 und plazierte sie an ihre vorgesehene Position. Einer der Gelehrten schlug vor, einige Verse zur Ehrung des Propheten hinzuzufügen. Die Mehrheit der Gelehrten war einverstanden. 'Ali war außer sich. Er beharrte heftig auf dem Standpunkt, daß das Wort Gottes, welches von Hand des letzten Propheten niedergeschrieben wurde, niemals verändert werden dürfe. 'Alis Protest wird in vielen Literaturhinweisen dokumentiert, aber ich zitiere und wiederhole hier die klassische Referenz AL ITQAAN FEE 'ULUM AL QURAN von Jalaluddin Al-Suyuty, Al-Azhareyyah Press, Kairo, Ägypten, 1318 NH, S. 59 [siehe Einschub 1].
Das horrende Ausmaß dieses Verbrechens kann erfaßt werden, sobald wir uns die Konsequenzen anschauen: (1) 'Uthman wurde ermordet, und 'Ali wurde als vierter Kalif eingesetzt. (2) Ein 50-jähriger Krieg brach zwischen dem neuen Kalifen und seinen Anhängern auf der einen Seite und den Mohamedanischen Verdrehern des Qurans auf der anderen Seite aus. (3) 'Ali wurde ermordet, und schließlich wurde seine Familie, die Familie des Propheten Mohameds, außer einigen Frauen und Kindern getötet. (4) Das Disaster erreichte seinen Höhepunkt im entehrenden Gefecht von Karbala, wo 'Alis Sohn Hussein und seine Familie massakriert wurden. (5) Den Muslimen wurde 1400 Jahre lang der reine, unveränderte Qurans verwährt. Die Verdreher des Qurans gewannen letztendlich den Krieg, und die "offiziele" Geschichte, die uns erreichte, stellte die Sieger-Sichtweise dar. Dieser vermeintliche Sieg für die Feinde Gottes war natürlich in Übereinstimmung mit Gottes Wille. In nur 2 Jahrzehnten nach dem Tod des Propheten fielen die Götzenanbeter, welche von dem Prophet während der Eroberung Mekkas (632 AD) niedergeschlagen worden waren, auf die Abgötterei zurück. Ironischerweise war dieses Mal ihr Abgott der Prophet selbst. Solche Götzenanbeter verdienten offensichtlich nicht, den reinen Quran zu besitzen. Daher das gesegnete Märtyrertum der wahren Gläubigen, welche versuchten den Quran wiederherzustellen und der vermeintliche Sieg der Verdreher von Gottes Wort. Der erste Herrscher der Friedenszeit nach diesem langwierigen und verhängnisvollen Krieg war Marwan Ibn Al Hakam (verstorben 65 NH/ 684 AD). Eine der ersten Pflichten, die er erfüllte, war es, den Original-Quran zu vernichten, derselbe der so gewissenhaft von des Propheten eigener Hand niedergeschrieben wurde, "aus Besorgnis, er könne die Ursache NEUER Kontroversen sein" [siehe 'ULUM AL-QURAN von Ahmad von Denffer, Islamic Foundation, Leicester, United Kingdom, 1983, Seite 56]. Die Frage, die sich ein intelligenter Mensch stellen muß, ist: "Wenn der Original-Quran identisch war mit dem Quran, welcher sich zu dieser Zeit in Umlauf befand, warum mußte ihn Marwan Ibn Al-Hakam dann vernichten ?!" Nach Untersuchung der ältesten Islamischen Literaturhinweise erkennen wir, daß die falschen Einfügungen 9:128-129 schon immer supekt waren. Zum Beispiel lesen wir in Bukharys berühmten Hadith sowie Al-Suyutys berühmten Itqaan, daß jeder einzelne Vers im Quran von einer Menge Zeugen bestätigt wurde, "außer der Verse 128 und 129 der Sure 9; sie wurden nur bei Khuzeimah Ibn Thaabet Al-Ansaary gefunden." Als einige Leute diese unsachgemäße Ausnahme in Frage stellten, erbrachte jemand ein Hadith, welcher besagte, daß "das Zeugnis von Khuzeimah dem Zeugnis von 2 Männern gleiche !!!". Komischerweise werden die falschen Hinzufügungen 9:128-129 in den traditionellen Quran-Drucken als "Mekkanisch" [siehe Einschub 2] bezeichnet.
Wie konnten diese 'mekkanischen" Verse bei Khuzeimah, einem späteren "medinischen" Muslim, gefunden werden ?! Wie konnte eine medinische Sure mekkanische Verse enthalten, wenn es universelle Vereinbarung ist, alle Offenbarungen nach der Hijerah des Propheten von Mekka als 'medinische' zu bezeichnen ??!! Trotz dieser Unstimmigkeiten sowie etlicher weiterer herausragender Widersprüche in Verbindung mit Versen 9:128-129, traute sich niemand die Frage nach der Echtheit zu stellen. Die Entdeckung des mathematischen Quran-Codes im Jahr 1974 kündigte jedoch eine neue Epoche an, in der die Authenzität jedes Elements im Quran belegt wird (Anhang 1 ). Wie es sich herausstellt hatten die Einfügungen der beiden falschen Verse 9:128-129 folgendes Ergebnis: (1) die Hauptfunktion des mathematischen Quaransystems darzustellen und (2) ein ehrfürchtigen Wunder in seiner eigenen Berechtigung zu erzeugen und (3) die wahren Gläubigen von den Heuchlern (sie erhalten Traditionen aufrecht) zu unterscheiden. Die Übersetzung der 2 falschen Verse wird in Einschub 3 dargestellt:
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MASJID TUCSON |
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